Die Geschichte unseres Hauses

Von katholischem Kloster zu moderner Jugendherberge
1975 ließen die Elisabethinen die heutige Jugendherberge als Kloster und Erholungsheim in Angliederung an das nah gelegene St. Elisabeth Krankenhaus aufführen, und 1976 zogen die Schwestern ein.
Auf Wunsch der Elisabethinen wurde das Kloster vom Architekten Peter Karstensen mit behutsamem Respekt vor Stil und Qualität entworfen. Die Gebäude sind geprägt von feinsten Materialien und außergewöhnlich schönem Design. Die Glasmosaiken in dem ehemaligen Kirchenraum wurden vom Tony Meyersahm gestaltet.
Aufgrund zunehmend rückläufiger Schwesternzahl wurde ein Flügel des Klosters an die Birgittinen vermietet. Die Birgittinen zogen aber 2003 nach Maribo, und in 2004 zogen die letzten Elisabethinen nach Deutschland.
1. Dezember 2004 übernahm Elsa Terp – ehemalige Leiterin der Fremdenverkehrsamt und Leiterin der kommunalen Jugendherberge – die Gebäude und eröffnete eine Jugendherberge.
Nach Elsa Terps Übernahme in 2004 wurde das Kloster mit großem Respekt vor dem einzigartigen Baustil und dem schönen Ambiente in einer Jugendherberge umwandelt, und heute zähl das ehemalige Kloster zu den modernsten Jugendherbergen im Norden.
Madonna - Tine